5. Betreuungspersonal

Für eine bestmögliche Förderung der Kinder arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Schulstandort Königstor eng zusammen.
Die Bildungslandschaft Schule/Hort sieht im Kasseler Rahmenkonzept eine professionsübergreifende Betreuung in der Kernzeit von 11:30-14:30 vor. Die unterschiedlichen Qualifizierungen der Mitarbeitenden trägt zu einer hohen Vielfallt an Angeboten und Förder-und Fordermöglichkeiten bei.

Unser Betreuungsteam am Nachmittag besteht aus

  • Sozialpädagoginnen
  • Religionspädagogen
  • Erzieher/in
  • Lehrer/innen
  • Mitarbeiter/innen des Ganztags
  • Berufspraktikant/innen im Anerkennungsjahr
  • FSDlern
  • externen AG- und Projektleitungen Weiterhin ergänzen Ehrenamtliche, Praktikant/innen und intensive Hortbetreuungskräfte unser Team.

5.1. Unser Bezugsbetreuersystem

Im Sinne der Bildungslandschaft und des christlichen Glaubens sehen wir die Gleichbehandlung und die Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls aller Grundschulkinder als unsere Aufgabe und als ein wichtiges Qualitätsmerkmal an. Wir möchten die Verantwortung für alle Kinder gemeinsam mit der Schule tragen.

Wir schaffen Nähe und Geborgenheit und geben Halt und Orientierung.

Mit unserem klassenweise zugeordneten Bezugserziehersystem schaffen wir Strukturen, in denen wir unseren Kindern Nähe, Geborgenheit, Halt und Orientierung bieten. In gemeinsamer Verantwortung von Hort- und Schulpersonal ist jeweils eine pädagogische Fachkraft einer bestimmten Klasse über die gesamte Grundschulzeit als Bezugspädagoge zugeordnet.

Der zuständige Hortmitarbeitende der Klasse ist nicht nur Ansprechpartner/in für Horteltern und -kinder, sondern übernimmt ebenso die Verantwortung für die Kinder, die über die Schule bis 14:30 Uhr angemeldet sind. Dies gilt auch für die pädagogischen Fachkräfte der Schule, die einer bestimmten Klasse zugeordnet sind.

Perspektivisch ist es angedacht, gemeinsam mit allen Kindern eine Klassenstunde mit dem Bezugserziehenden im Nachmittagsbereich in der Zeit von 13:45 bis 14:30 Uhr zu installieren. Sowohl die dann einmal wöchentlich stattfindende Klassenstunde als auch der Umgang mit „zuckerfreien“ Geburtstagen wird derzeit mit der Schule konzeptionell ausgearbeitet und neu diskutiert.